Beaten To Death – Agronomicon ::: Review (2018)

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Die 2011 in Oslo gegründete progressive Grindcore-Band Beaten To Death schickt uns pünktlich zu Heilig Abend das Christkind mit ihrem neuen Album Agronomicon via Mas-Kina Recordings vorbei.

Mein erster Gedanke rund um den Albumtitel war irgendwie Army of Darkness, Necronomicon, aber nein, die ominöse Beschwörungsformel muss jetzt niemand lernen und aufsagen, um in das Album reinhören zu können.

Beaten To Death (Foto: Mas-Kina Recordings)

Der Albumtitel ist Programm, mega düster. Die Instrumente werden im wahrsten Sinne des Wortes aufs Übelste malträtiert, der Sänger oder besser gesagt Growler Anders Bakke gröhlt in tiefster Unterwelt Stimme und kommt hier und da mit höheren Tonlagen um die Ecke, während die Drums in Maschinengewehrsalven dröhnen. Alles irgendwie gewollt chaotisch, trotzdem, Sinn ergibt es für mich nicht wirklich.

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Fazit:

Wer sich zu Weihnachten gerne die dunkle Jahreszeit mit stumpfer düsterer Mukke versüßen möchte ist hier an der richtigen Adresse. Wer es so wie ich, etwas klarer braucht, wird trotz des netten Artworks mit der Scheibe nicht warm werden.

Tracklist:

  1. Grind Korn
  2. Dere Er Herved Oppløst
  3. Catch Twentyfvck
  4. Bjørnstjerne Ibsen
  5. Intro To The Next Song
  6. Agronomicon
  7. Gå, snuble, bli liggende
  8. Extremely Ru..o The Hills
  9. Boy George …hael Bolton
  10. Havregubbens dolk
  11. Livet Tar, Og Livet
  12. Eternal Punished Septic
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