Drug Church präsentieren mit Cheer ihren dritten Longplayer und der liegt irgendwo zwischen Punk-Rock und Melodic Hardcore. Soundtechnisch wird eine eingespielte Bandbreite geboten, die Jungs wissen, wie man Atmosphäre aufbaut! In ihrer eigene Beschreibung, die mir anbei geschickt wurde, stand:
„Too poppy for the heavy crowd, too heavy for the poppy crowd. Their frontman is a singer who rarely sings and delivers lyrics that revel in the darkest corners of the human condition, but are just as likely to make you laugh as they are to make you flinch.“

Dem kann ich nur zustimmen! Drug Church sind schwierig einzusortieren und das macht sie gerade interesant. Manchmal wird es mir allerdings zu nachdenklich und emotional, das macht die Songs etwas langatmig. Aber das ist Geschmackssache. Gut finde ich das Gespür für Stimmung und Atmosphäre, das sich wie ein roter Faden durch das ganze Album zieht und in verschiedenen Facetten auftaucht.
Man merkt , dass die fünf Jungs wissen was sie tun. Das macht Cheer zu einer runden Sache und enttäuscht keineswegs!
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