Mir liegt hier die selftitled EP der italienischen Underground-Hardcore-Punk-Brigade von Peste vor. Darauf befinden sich fünf Knallersongs! Diese wurden von Jack Shireley (Deafheaven, Oathbreaker, …) in den The Atomic Garden Studios in San Francisco gemastert, also aufgepasst Fans!
„Violence, negativity and hate against mankind are the keywords for describe their work.“
Das sind wirklich die Schlüsselbegriffe um die Musik von Peste zusammenzufassen. In den fünf Songs geht es musikalisch heiß her, mit viel Dampf auf dem Kessel, aber abwechlungsreich. Die Instrumente heben sich gut voneinander ab und tragen somit gekonnt zu einem gelungenen Gesamtbild bei, dass die Message der Texte angemessen transportieren kann. Ich kann es gut und gerne empfehlen, eine gelungene Scheibe!
[…] Peste – s/t ::: Review (2019) […]