Vom 04. bis zum 06. Juli geht das Ruhrpott Rodeo 2025 in seine nächste Auflage. Ausgetragen wird das Open-Air, einmal mehr, am Freigelände am Flughafen in Hünxe bei Bottrop.
In einer nächsten Bandwelle wurden nun Dubioza Kolektiv, Bloodsucking Zombies from Outer Space, The Whops und Schmeisig bekanntgegeben.
In den letzten Wochen und Monaten wurden bereits Bands wie Cock Sparrer, Donots, Lagwagon, The Damned, Fidlar, The Exploited und WIZO bekanntgegeben. Als Headliner wurden zudem Sex Pistols mit Frank Carter als Frontmann verkündet.
Hier das bisherige Line-Up in der Übersicht:
Line-Up Ruhrpott Rodeo 2025
Antilopen Gang, Betontod, Bloodsucking Zombies from Outer Space, Cock Sparrer, D.I., Deine Cousine, Die Spitz, Die Verlierer, Donots, Dubioza Kolektiv, Fidlar, Flogging Molly, Ignite, Itchy, Kadavar, Lagwagon, Maid Of Ace, Mad Caddies, Melonball, Monsters Of Liedermaching, Montreal, Perkele, Privat Function, Schmeisig, Sex Pistols, Sexschweiss, Slime, Slope, Talco, Teenage Bottlerocket, The Damned, The Drowns, The Exploited, The Hellacopters, The Red Flags, The Undertones, The Whops, Tyna, Valient Thorr, WIZO, Zebrahead & more TBA

Weitere Bands folgen in den nächsten Wochen.
Die es auf dem Ruhrpott Rodeo 2024 so war, könnt ihr in unserem Festivalbericht lesen. Hier auch unsere Bildergalerie zu 2024er Ausgabe.
Info: Der Beitrag wird fortlaufend aktualisiert. Sobald weitere Bands für das Ruhrpott Rodeo Festival 2025 bekanntgegeben wurden, erfahrt ihr es hier. Wir freuen uns auch über eure Kommentare, sofern ihr selbst neue Bestätigungen mitbekommen habt.
Ein paar schöne Bands dabei aber warum The Exploited und Teenage Bottlerocket?
Zu Teenage Bottlerocket gibt es mehrere Berichte zu sexuellen Übergriffen und das sollte mittlerweile bei VeranstalterInnen angekommen sein.
Was hast du gegen The Exploited? Weil Wattie es sich erlaubt Meinungen zu haben, die vielleicht nicht dem woken Mainstream entsprechen? Du bist wahrscheinlich zu jung und kannst es nicht wissen, aber früher war Punk Musik für Leute die sich gegen das Establishment auflehnen, und nicht für Lehrerkinder die GenderStudies studieren (20. Semester minimum, man muss ja das Leben geniessen), und mit Reklam Heften in der U-Bahn sitzen.