Spiritworld - Helldorado (2025)
Spiritworld - Helldorado (2025)

Aller guten Dinge sind drei sagt man ja und das trifft auch auf das neue Album Helldorado von Spiritworld zu. Das ist am 21. März über Century Media erschienen und beinhaltet zehn Songs mit einer Spielzeit von rund 29 Minuten. Zwar hat sich musikalisch zu den Vorgängern wenig verändert, es gibt weiterhin Metalmusik im Western-Cowboy;Style, doch kommen die Songs noch einmal ausgereifter und feiner daher.

Das klingt in den ersten Sekunden verdammt stark nach Volbeat, aber der Eindruck verliert sich spätestens beim zweiten Song. Melodisch, eingängig und doch wuchtig – so könnte man den Stil in drei Worten beschreiben. Aber vor allem sind die Tracks abwechslungsreich und kein klassischer Einheitsbrei. Teilweise geht es musikalisch sogar in Thrash-Metal-Sphären, dann bei Songs wie Bird Song Of Death wird die Country Gitarre ausgepackt und es fehlt lediglich die Stimme von Johnny Cash für die völlige Illusion.

Aber das genau macht Spiritworld eben aus und gibt ihnen in der großen weiten Musikwelt ein oft seltenes Alleinstellungsmerkmal. Wer also auf der Suche nach Abwechslung im sonst oft gleichen Metal-Einheitsbrei ist, wird hier fündig.

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Tracklist

  1. Abilene Grime
  2. No Vacancy In Heaven
  3. Western Stars & The Apocalypse
  4. Bird Song Of Death
  5. Prayer Lips
  6. Waiting On The Reaper
  7. Oblivion
  8. Cleansing
  9. Stigmata Scars
  10. ANNIHILISM
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– Playlist: Happy Release Day
BEWERTUNG
Bewertung
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Rouven
Mein Name ist Rouven, ich bin 36 Jahre alt und komme aus Bad Berleburg in Nordrhein-Westfalen. Wenn ich nicht gerade auf Konzerten unterwegs bin, trifft man mich wahrscheinlich auf einem Fußballplatz in der Region. Musikalisch liegen bei mir die Wurzeln ganz klar im Punkrock (Pennywise, NOFX, Bad Religion, Millencolin) aber auch Hardcore-Scheiben rotieren bei mir auf dem Plattenteller (Risk it, Champion etc.).
spiritworld-helldorado-review-2025Aller guten Dinge sind drei denken sich Spiritworld und legen mit ihrem Werk "Helldorado" noch einmal eine Schüppe drauf. Country meets Metal auf eine durchaus gelungene Art.

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